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Die Synthetische Biologie ist der gegenwärtige Versuch lebende Organismen nicht mehr nur zu modifizieren, sondern von Grund auf neu zu konstruieren. Bio:Fiction nähert sich als Wissenschafts-, Kunst- und Filmfestival der Synthetischen Biologie und will auf die Potentiale und Folgen dieser Technologie aufmerksam machen. Bio:Fiction ist das Synthetic Biology Science, Art and Film Festival, und fand im Wiener Naturhistorischen Museum am 13. und 14. Mai 2011 statt. Das Festival präsentiert Wissenschafter, Künstler und Filmschaffende, um sich ganzheitlich mit den Anwendungen und Risiken einer künftigen Biotechnologie-Gesellschaft auseinandersetzen.

Bio:Fiction lädt ein, die synthetischen Biologie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, dabei stehen folgende drei Themenschwerpunkte im Vordergrund:

1) Filmfestival
: Bio:Fiction ist das weltweit erste Filmfestival zum Thema synthetische Biologie. Unsere Ausschreibung 2010 war überaus erfolgreich sodaß wir insgesamt 130 Kurzfilme aus 25 Länder eingeschickt bekommen haben. Die Filme wurden von einer internationalen Jury aus Wissenschaftlern und Filme-machnern bewertet. Mehrere Preise werden beim Festival an die besten Filme verliehen, z.B in den Kategorien: Dokumentarfilm, Science Fiction, animation etc. Mehr…

2) Wissenschaftliche Vorträge und Diskussionsrunden: Bio:Fiction wird zwei Tage lang ein hochklassiges inter-disziplinäres Programm mit internationalen Wissenschaftlern, Ethikern, Designern und Künstlern präsentieren. Die Themen reichen von einer Einführung in die synthetischen Biologies, zu möglichen Anwednungen, Fragen der ethischen Verantwortung, aber auch spekulative Zukunftsaussichten aus der Sicht von Designern und Biotech Künstlern.  Mehr…

3) Kunstausstellung ‘synth-ethic’: Während des Festivals wird die Ausstellung ‘synth-ethic’ eröffnet, Die Ausstellung läuft vom 14. Mai bis zum 26. Juni, ebenfalls im Wiener Naturhistorischen Museum und zeigt die synthetische Biologie aus der Sicht von zehn international bekannten Künstlern.  Mehr…